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Datenbank-Tipps

Suchen Sie sich ein Programm aus. Wenn Sie viel unterwegs sind und einen Laptop haben, holen Sie sich ein Programm, das auf Ihrem Laptop läuft. Sollten Sie keinen Laptop haben, und oft fremde Computer benutzen, verwenden Sie eine der vielen Websites, mit denen Sie Ihre Kontakte online verwalten können. Wenn Sie Ihre geschäftlichen Kontakte ganz ohne Computer im Griff haben müssen, verwenden Sie ein Smart Phone.

Achten Sie darauf, dass das Programm einen Stichwortsuche, eine Notizenfunktion und eine Kontakthistorie bietet. Dies ist der Unterschied zwischen einem Adressbuch und einem Kontaktmanager. Ein guter Kontaktmanager ermöglicht Ihnen die Verfolgung zurückliegender Anrufe, Mails, Gespräche einschließlich Datum. Wenn Sie nun von jemandem hören, mit dem Sie zwei Jahre nicht gesprochen haben, können Sie Ihre Notizen aufrufen und sich ins Gedächtnis rufen, worüber sie bei ihrem letzten Kontakt gesprochen haben.

Wählen Sie ein Programm mit Erinnerungsfunktion. Es ist so angenehm, einen zukünftigen Termin in den Computer einzugeben und dem Programm zu sagen, dich daran zu erinnern, dass du zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas zu erledigen hast.

Egal welches Programm Sie wählen — machen Sie sich damit vertraut. Investieren Sie ein paar Stunden, um das Programm wirklich gut kennen zu lernen. Dann können Sie es jahrelang problemlos benutzen.

Stichwortsuche: Verschiedene Stichwörter/Suchbegriffe sind das Wichtigste in Ihrer Datenbank. Jedem Eintrag in Ihrer Datenbank sollten ein Wörter zugewiesen werden wie etwa „Schlagzeug, Webdesign, Percussion“ oder „Veranstalter, Clubbesitzer, Songwriter“. Einige Leute erhalten nur ein Stichwort, andere eine Liste von 25 Instrumenten, die sie spielen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie einen „Schlagzeuger“ in Texas brauchen, oder wenn Sie sich nicht mehr an den Nachnamen von diesem Webdesigner namens „Dave“ erinnern können.

Notizen: Sie brauchen neben den Kontaktdaten ein großes Textfeld, wo Sie alles mögliche eingeben können. Machen Sie Notizen aus Gesprächen. Fügen Sie E-Mails ein, die Sie erhalten haben.

Serienmail: Serienmail nennt man es, wenn man ein Schreiben verfasst, das an mehrere Adressaten verschickt werden soll, und die Funktion setzt den Namen des jeweiligen Adressaten in das Schreiben ein und versendet die Mails separat; so muss man nicht an jeden ein Schreiben senden, das beginnt mit „Lieber Musikindustrie-Profi“ oder „Hallo zusammen!“. Diese Funktion kann man auch in kleinerem Umfang nutzen. Manchmal muss man zehn Gitarristen anmailen, um zu sehen, wer einen Gig spielen will. Mit der Serienmail-Funktion können Sie die zehn Mails problemlos personalisieren.

Welches Programm? Keine Ahnung. Ich habe früher welche empfohlen, aber die Zeiten ändern sich so schnell, jeden Monat gibt es was Neues, und alte Dinge verschwinden; also müssen Sie einfach selbst das passende Programm für sich finden.

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